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#8   ChristianE-MailHomepage13.07.2016 - 19:52
Bin beim rumstöbern auf euch gestoßen. Tolle Webseite! weiter so

#7   Andreas11.09.2012 - 22:34
Vielen Dank für diese Seite! Aufgrund der vielen Punkte, die hier angesprochen werden, fühlt man sich schon verstanden, obwohl wir bisher noch kein Wort ausgetauscht haben.

#6   SonjaE-Mail15.05.2012 - 19:10
Soweit ich mich durch die Homepage schon durchgearbeitet habe, finde ich mich in vielem wieder und das ist zunächst einmal sehr hilfreich. Danke für diese Seiten!

Es gibt jedoch einen Personenkreis -zu dem ich mich auch zähle- der „zwischen den Stühlen“ hängt und nur schwer erreicht werden kann. Ich denke, durch den „Umbruch“ der NAK in den vergangenen Jahren steigt diese Zahl.
Ich differenziere zwischen dem Ausstieg aus der Lehre der NAK und dem Ausstiegt aus dem sozialen Umfeld.
Der Austausch mit schon ausgetretenen ist sicher wichtig, jedoch verunsichert er auch ungemein und schreckt oft mehr ab als das er hilft. Den „Drehtüreffekt“ beobachte ich bei vielen. Mitglieder -schon Jahre ausgetreten- sind der NAK mehr verhaftet als sie es „in ihr“ je waren. Wut, Hass und Vergeltungssucht wollen nicht zur Ruhe kommen.
Ein Austausch mit Außenstehenden gestaltet sich noch schwieriger. Zum einen, weil das soziale Umfeld meist auf die NAK beschränkt ist, zum anderen, weil das „darüber sprechen“ dem Lernen einer neuen Sprache gleicht, welches mit zunehmendem Alter generell schwieriger wird.
Qualifizierte Therapeuten mit Kenntnisse über seelisch/religiösen Missbrauch sind rar. Der Weg auf der Suche nach Hilfe ist einsam. Nirgendwo bin ich richtig.
Ohne ein „Helfersyndrom“ entwickeln zu wollen, bemerke ich ein beginnendes „Erwachen“ bei Mitgliedern in meinem Umfeld. Ich will nicht „gehen“ und sie zurücklassen, weiß ich doch aus eigener Erfahrung, wie schmerzhaft gerade die ersten Gedanken des Zweifels sind, die man sich erlaubt zuzulassen.

#5   SonjaE-Mail15.05.2012 - 19:09
Durch die deutlich erkennbare Indoktrination der vergangenen Jahrzehnte war ein Ausstieg sicher leichter, die Grenze erkennbar. Das ist heute deutlich schwieriger. Das undurchsichtige Bild von „moderner, aufgeschlossener“ christlicher Gemeinschaft mit viel Freiheit und dem verwässern der Lehre in alle Richtungen, ist meine Problematik für mich nur schwer greifbar.

Es mangelt an empathischen Freunden der NAK-Mitglieder die den „Wanderern zwischen den Welten“ eine Hilfe sein können. Es ist unendlich schwierig, für diesen Personenkreis (letztendlich für mich selbst) überhaupt die richtigen Worte zu finden, noch schwieriger der Ansatz zu hilfreicher Unterstützung.
Vielleicht finde ich auf diesem Wege Geschwister denen es ähnlich geht. Sozial nicht „raus“ wollen, wegen der Lehre aber auch nicht „bleiben“ können.

Lieben Gruß

Sonja

#4   Siegfried Dannwolf04.03.2012 - 22:37
Liebe Ulrike,
Gratulation zu dieser Seite. Sie ist nicht nur gut strukturiert und sehr ansprechend gestaltet. sie ist auch bitter notwendig. Diese Sekte, die soviele Seelen zerstört und verstört hat, hat zigtausende Menschen geschädigt, bis heute, trotz aller sogenannten Reformen. Vielen wünsche ich, dass sie Hilfe in Anspruch nehmen, um sich aus den Mauern von Ängsten, Bedrückungen, Erwartungen und sozialem Umfeld befreien zu können. Deine Adresse dafür kann ich allen nur empfehlen.
Alles Gute
vom Siggi

#3   margarete12.02.2012 - 21:19
guten Abend liebe Ulrike
und alle lieben Anderen, die meine Mitteilungen lesen werden
Danke, Ulrike, für die Ausarbeitung und Bereitstellung dieser Seite; sie ist ansprechend und gut.
Gerne beteilige ich mich am Erfahrungsaustausch der
nak - Betroffenen --- ich gehöre dazu -
Nähere Angaben über meine Zeit vor - während - nach naki- Zeit , zum Kennenlernen, in den nächsten Tagen --- schöne Grüße - Margarete

#2   Karsten09.02.2012 - 10:16
Hallo Ulrike,
nach dem mir der 1. Eintrag in Dein neues Gästebuch gelungen ist muss ich Dir einfach auch an dieser Stelle sagen, ohne die Gespräche mit Dir hätte wir den Absprung nie geschafft. Da sind wir uns inzwischen sehr sicher. Obwohl es immer wieder mal innere Schwierigkeiten gibt diese indoktrinierten Neuapostolizismen aufzubrechen. Aber das werden wir auch noch schaffen. Danke Dir noch einmal und wir hoffen Du hast echt noch Möglichkeiten genug anderen Menschen beim Einstieg in den Ausstieg zu helfen. Sie mitten drin zu begleiten und Dich über positive Ende mit Ihnen gemeinsam freuen kannst. Also liebe Leser habt keine Angst, hier wurde uns geholfen!!!
Es gibt ein Leben danach!!! Ich habe es selber nicht gedacht. Danke Ulrike und auf bald.

#1   Karsten05.02.2012 - 23:41
Hallo Ulrike, Erster Glückwunsch zur gelungenen Homepage. Grüße aus dem hohen Norden auch an Detlef. Vielen Dank für Eure Hilfe, WIR SIND RAUS !!!
Kommentar:
Hallo Karsten,

vielen Dank für deine Wünsche und euch herzlichen Glückwunsch.
Gruß Ulrike

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